Bestellungen über das Internet und am Telefon abgeschlossene Verträge

Zur Wahrung der Verbraucherrechte bei Internet- und anderen Direktgeschäften wurde das Fernabsatzgesetz geschaffen.

Es soll den Anbieter einer Ware oder Dienstleistung eindeutig identifizieren (ähnlich der Impressumspflicht). Ferner ist, "ohne den freundlichen Verkäufer auf der anderen Seite der Verkaufstheke detailliert fragen zu können", über sämtliche mit dem Kauf einer Ware oder der Durchführung einer Dienstleistung verbundenen Kosten, sowie Rückgabe- oder Widerrufsmöglichkeiten ausführlich und allgemein verständlich zu informieren.

Seit Januar 2002 wurden die Fernabsatzregelungen fester Bestandteil des BGB (Bürgerliches Gesetzbuch).

Zu finden sind die verständlich formulierten Bestimmungen in folgenden Verlinkungen
des BGB § 312b - § 312f.

Link zum BGB (allgemein)

§ 312b Fernabsatzverträge

§ 312c Unterrichtung des Verbrauchers bei Fernabsatzverträgen

§ 312d Widerrufs- und Rückgaberecht bei Fernabsatzverträgen

§ 312e Pflichten im elektronischen Geschäftsverkehr

§ 312f Abweichende Vereinbarungen

für Verbraucher duchaus auch noch von Interesse ist das

§ 312 Widerrufsrecht bei Haustürgeschäften



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